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Die Gestirne bewegen sich rückwärts.

Staub wird zu Asche, Asche zu flammendem Holz, Holz zur Eichel...

Wir schreiben das Jahr 1231.

Unter der sengenden Sonne verrichten Knechte und Mägde in Sichtweite der mächtigen Festung Burghausen ihr mühsames Tagwerk.
Schwalben nisten in den hoch aufragenden Wehrmauern, Kinderlachen perlt durch die engen Gassen des Marktes Burghausen am Ufer der Salzach.
Doch südlich der Wälle verdunkeln in diesen Tagen immer öfter schwarze Rauchwolken den tiefblauen Sommerhimmel.
Blutiger Stahl reflektiert die prasselnden Flammen brennender Hütten, Schreie und Wehklagen verhallen in tödlichem Grauen in den schweigenden Wäldern und Raben kreisen über reglosen Körpern..

In dieser Zeit wurde ein rotglühender, blutiger Funke zum Leben erweckt -

dies ist die Geschichte der Grenzwacht...